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Juso HSG Hohenheim.

Willkommen auf der Homepage der Juso Hochschulgruppe :


Die Juso-Hochschulgruppen sind der Studierendenverband der Jusos und der SPD. Bundesweit gibt es mehr als 70 aktive Gruppen, die in den örtlichen Studierendenvertretungen mitarbeiten. Als offiziell anerkannte studentische Gruppe wollen wir die Mitbestimmung in den Gremien der Universität vorantreiben und uns aktiv für euch einbringen.

 

Topartikel Veranstaltungen; Diese TMS ist besetzt! - Party am Mottwoch, 7.7. :

Ab 20 Uhr in der TMS | Berliner Weisse Special! |kommt als Hippies, Hausbesetzer und 68er! | WM-Übertragung des Halbfinales !| Präsentiert von den Grünen Hohenheim und den Jusos Hohenheim.

Veroeffentlicht am_Datum 06.07.2010

Mittwoch, 09.06.2010, 10:00 Uhr - 23:59 Uhr. Ort: Lautenschlagerstraße (gegenüber HBF)

Alle, die unsoziale Studiengebühren, den Turbobachelor und die sogenannte "Exzellezinitiative" ablehen, sind dazu aufgerufen, an der Demo zum Bildungsstreik am 9.Juni 2010, 10 Uhr in der Lautenschlagerstraße teilzunehmen. Zahlreiche und lautstarke Beteiligung erwünscht!

Plakat zur Demo

Veroeffentlicht am_Datum 30.05.2010

Juso Hochschulgruppen tragen Forderungen zur Vollversammlung aller Studierenden der Universität Hohenheim am 08.12. um 14 Uhr im EuroForum bei:

Neue Hörsäle, Arbeits- und Laborräume jetzt!
Betreuungsrelation verbessern! Mehr Stellen an der Universität Hohenheim
Ausbau des ÖPNV!
Bibliotheken- und Mensaerweiterung jetzt!

Veroeffentlicht am_Datum 04.12.2009

Reiche Eltern für Alle! Tour 2009

Zum heutigen Start der „Reiche Eltern für alle“-Tour erklärt Kerstin Rothe vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Gebührenfreies Studium, starkes BAföG, ein gerechter Bildungssoli, offene Hochschulen und ein freier Zugang zum Masterstudium. Das sind die richtigen Antworten auf die hochschulpolitischen Herausforderungen von heute. Es sind die Antworten der SPD und der Juso-Hochschulgruppen, die für ein sozial gerechtes und durchlässiges Bildungssystem kämpfen.

Veroeffentlicht am_Datum 21.09.2009

Zu der Ankündigung der zukünftigen Koalitionsparteien in Sachsen, an den Hochschulen des Landes Gebühren für sogenannte „Langzeitstudierende“ einzuführen, erklärt Carola Rühling vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Die Bildung der schwarz-gelben Koalition in Sachsen wurde von Angela Merkel als Vorbild für die Zeit nach der Bundestagswahl bezeichnet. Das gilt nicht für ihre Wunschkoalition, sondern auch für deren politische Inhalte. Schwarz-Gelb steht für das Bezahlstudium in Deutschland. Merkel und Westerwelle wollen, dass Bildung auch in Zukunft vom Geldbeutel der Eltern abhängt.

Die sächsischen ‚Langzeitgebühren’ sind nur der Anfang. Es wird nicht lange dauern, bis Schwarz-Gelb in Sachsen allgemeine Studiengebühren vom ersten Semester an einführt. Wir Juso-Hochschulgruppen halten außerdem die Begrenzung eines Studiums auf eine willkürliche Regelstudienzeit für falsch. Meist ist das Studium in der vorgesehenen Zeit gar nicht zu schaffen. Mal davon abgesehen, dass der Blick über den Tellerrand, der zum Wesen von wissenschaftlichem Arbeiten gehört, nicht mehr vorgesehen ist.

Studiengebühren sind unsozial und schrecken junge Menschen vom Studium ab. Sie sind volkswirtschaftlich unsinnig und sie stehen vor allem im Widerspruch zu unserem Verständnis von Bildung als Menschenrecht. Wer Schwarz-Gelb wählt, wählt Studiengebühren. Wer ein gebührenfreies Studium will, muss am 27. September SPD wählen.“

Veroeffentlicht am_Datum 21.09.2009

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